Ein sonniger Tag, der Samstag vom Ruferheimfest, gut für alle, gut für den Brockistand. Der Wind könnte noch ein bisschen nachgeben, aber wir nehmen den Tag und sind froh um den Sonnenschein. Der Brockistand ist parat, gut plaziert so prominent am Anfang der «Verkaufsmeile». Und er wird rege besucht, unser Brockistand. Marianne und Rosette freuen sich über jede Kundin, jeden Kunden, auch ein paar Worte plaudern gehört dazu, präsent sein, der Frauenverein ist da.
Was ist grad so gefragt, heuer? Schlabberhosen, die sind sehr gefragt, und T-Shirts wie jedes Jahr. Für die Heimbewohnerinnen ist es halt einfach sehr «gäbig», wenn sie die ausgewählte Bluse sogar rasch im Zimmer anprobieren können, das wird geschätzt. Und die Hüte, die sind ein Kassenschlager wie jedes Jahr, diesmal wieder als Sonnenschutz und auch einfach, weil Ruferheimfest ist und da ein Hut dazu gehört! Im letzten Jahr haben wir uns notiert, was besonders gefragt war und diese Sachen diesmal mitgebracht, ja ja, der Schuhlöffel war auch dabei, heuer hat niemand danach gefragt, aber ein paar Bücher hatten wir dabei und tatsächlich eines verkauft!
Über den Mittag wird es ruhiger um den Brockistand, sind wohl alle beim Essen, ist auch in Ordnung, ein Weilchen im Schatten ausruhen tut auch gut.
Der Markt war unterhaltsam und hat viele schöne Begegnungen gebracht, erzählt Marianne. Wir haben einen schönen Batzen erwirtschaftet, welcher nun dahin fliesst, wo er besonders nötig ist. Brockistand am Ruferheimfest machen wir gerne, er gehört zu unserem Jahresprogramm und kommt gut an, wir geniessen das Dabeisein und schätzen die vielen Besuche, das Plaudern und das Beisammensein.